10-jähriges Jubiläum Morgenstimmung

Zehn Jahre gibt es dieses Angebot in der Gemeinde nun schon - Morgenstimmung ! Anlass genug für ein kleines Jubiläum zusammen mit Pfarrer Matthias Maier und Pfarrer Volker Hommel sowie dem Vorsitzenden des Kirchengemeinderates, Dieter Henninger.

Als damals vor 10 Jahren, im Februar 1998, im Rahmen der Visitation nach neuen Ideen und Angeboten gesucht wurde, hatte Frau Lempp die Idee, etwas für Körper, Geist und Seele anzubieten. 

Dabei sollten Musik, Tanz und Meditation eine wichtige Rolle spielen. Bestimmt sollten die Teilnehmer auch mit einem geistlichen Impuls für ihren Alltag gestärkt werden. Die Bezeichnung Morgenstimmung oder auch Abendstimmung und der entsprechende Inhalt dazu schwebten ihr von Anfang an so vor.

Als Mitverantwortliche konnte sie Frau Jäckle gewinnen. Ist ja auch ein sehr gutes Team mit Pfarrerin und erfahrener Pfarrersfrau.

In diesen zehn Jahren hat sich eine feste Gruppe von 16 – 18 Seniorinnen zusammengefunden, die sich donnerstags ab 9.30 Uhr zu Tanz und Meditation treffen. Frau Lempp übernimmt dabei den größten Teil der Vorbereitung, Frau Jäckle hingegen übernimmt die Auswahl und die Anleitung der Tanzschritte. Beide machen das immer liebevoll und mit viel Herzblut. Selbstverständlich kommen dabei auch Gespräche und Ratschläge nicht zu kurz. Zum Abschluss der Morgenstimmung gibt es immer eine Spruchkarte mit in den Alltag.

Bei der Jubiläumsveranstaltung am 01. Februar waren die beiden Pfarrer und der Vorsitzende des Kirchengemeinderates als Überraschungsgäste gekommen. Alle drei drückten ihren Dank und Anerkennung den Verantwortlichen aber auch den Teilnehmern aus.

Die Überraschung durch die drei Männer kam sehr gut an. Die Damen ließen es sich nicht nehmen, nach gemeinsamem Tanz ein großes Buffet mit allerlei Leckereien aufzubauen. In guter Stimmung unterhielt man sich noch sehr lange.

Der übereinstimmende Tenor war, dass dieses Angebot für alle ein Höhepunkt in der Woche bedeutet und jede freut sich, die Teilnehmer in der Gruppe regelmäßig zu sehen. Es würde wirklich ein wichtiger Baustein im Gemeindeleben fehlen.